Beschreibung
Ein flaches Kraftpaket. Solide gebauter Röhrenverstärker. Diese Dinge kann man nicht kaputt machen. Es ist weich, transparent, flüssig… mit FULL POWER! Mit einer Ausgangsleistung von 110 W pro Kanal und der Möglichkeit, den Dämpfungsfaktor einzustellen, bietet dieser Verstärker Flexibilität.
Dieses integrierte Verstärkersystem liefert eine kontinuierliche Ausgangsleistung von 2 x 110 W und eine Spitzenleistung von 130 W an 4 Ohm. Der Frequenzbereich reicht von 20 Hz bis 70 kHz bei 90 W, mit einer Gesamtverzerrung von weniger als 0,1% bei 10 W an 4 Ohm. Der Rauschabstand beträgt -110 dB bei 90 W. Das System ist mit vier KT120-Röhren ausgestattet und bietet Anschlüsse für fünf Cinch-Line-Eingänge, einen XLR-Eingang, einen optionalen Phono-Eingang, einen regelbaren Pre-Out und einen Plattenausgang. Es verfügt über Funktionen wie Octave Dynamic Technologies, einstellbaren Dämpfungsfaktor, ECO-Modus, Bias-Einstellung und Power Management. Zu den optionalen Funktionen gehören ein Phono-Eingang für MM oder MC und Black Box- oder Super Black Box-Erweiterungen. Das System wiegt 22,7 kg und ist in Silber oder Schwarz erhältlich.
Der Octave V110 wurde in Deutschland entwickelt und gebaut, wobei der Schwerpunkt auf Haltbarkeit, Musikalität und Präzision lag. Der Designer Andreas Hofmann kombinierte einen Röhrenverstärker mit moderner Technologie und konzentrierte sich dabei auf optimalen Klang ohne unnötige Funktionen. Das Gehäuse besteht aus Stahl und Aluminium, im Inneren werden hochwertige Komponenten mit einem modulierten Schaltungsdesign verwendet. Eine symmetrische Stromversorgung und eine thermisch kontrollierte Vorspannung tragen zu einer stabilen Leistung bei.
Das deutsche Unternehmen Octave baut verrückte Geräte mit sehr gut gewickelten Transformatoren (hier liegt der Ursprung des Unternehmens). Zum Zeitpunkt der Eröffnung war der Designer/Eigentümer Andreas noch ein Kind, aber er leistete seinen ersten Beitrag zur Entwicklung des Unternehmens seines Vaters und dessen strategischem Übergang zur Herstellung von Audiokomponenten im Jahr 1975, als er noch keine 20 Jahre alt war. Er präsentierte seine ersten Transistor- und Röhrenverstärker.
























