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Ja ja, hier begon het allemaal mee. Het eerste echte audioapparaat! Thomas Edison patenteerde het op 19 februari 1878, waarmee we niet zeker zijn dat hij de daadwerkelijke uitvinder ook was, deze slimme zakenman kocht namelijk vele uitvindingen, om ze bij succes te perfectioneren.
In 1860 was er in Frankrijk al de fonautograaf, waarmee trillingen op een papier met roet werden gekrast maar deze konden niet worden afgespeeld, waarmee je kunt zeggen dat het enkel een opnameapparaat was. De oudst bekende opname is van 9 april 1860 en is door wetenschappers pas in 2008 voor het eerst afgespeeld. Een zeer beroerde opname kunnen we je verzekeren! Met de fonograaf werd ook opgenomen via de hoorn, de opgevangen trillingen gaan via een stalen naald door naar een rol van was, waardoor er krasjes in werden gezet. Deze cilindervormige wasrol werd hierdoor de geluidsdrager. We hebben een paar van deze wasrollen staan, alleen de kartonnen kokers zijn al geweldig om te bekijken. Anders dan bij de fonautograaf was bij de fonograaf afspelen dus wél mogelijk. Door het proces om te keren fungeerde de stalen naald op de wasrol juist als de doorgever van trillingen naar de hoorn. Geen muzikanten meer nodig, even helemaal alleen. Revolutionair. Music maestro please!
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Ja ja, hier hat alles angefangen. Das erste echte Audiogerät! Thomas Edison ließ es am 19. Februar 1878 patentieren, wobei wir nicht sicher sind, ob er auch der eigentliche Erfinder war, denn dieser clevere Geschäftsmann kaufte viele Erfindungen, um sie dann bei Erfolg zu perfektionieren.
Um 1860 gab es in Frankreich bereits den Phonautographen, der mit Ruß Schwingungen auf ein Papier kratzte, aber nicht wiedergegeben werden konnte, womit man sagen kann, dass es sich lediglich um ein Aufnahmegerät handelte. Die älteste bekannte Aufnahme stammt vom 9. April 1860 und wurde erst 2008 von Wissenschaftlern erstmals wiedergegeben. Eine lausige Aufnahme, das können wir Ihnen versichern! Der Phonograph wurde auch zur Aufzeichnung über das Horn verwendet, wobei die eingefangenen Schwingungen über eine Stahlnadel auf eine Wachsrolle übertragen wurden, die sie zerkratzte. Diese zylindrische Wachsrolle wurde so zum Tonträger. Wir haben einige dieser Wachsrollen ausgestellt, allein schon die Pappröhren sind schön anzusehen. Im Gegensatz zum Phonautographen konnte man mit dem Phonographen auch abspielen. Indem man den Prozess umkehrte, fungierte die Stahlnadel auf der Wachswalze als Überträger der Vibrationen auf das Horn. Sie brauchten keine Musiker mehr und waren eine Zeit lang ganz allein. Revolutionär. Musikmeister bitte!