Beschreibung
Alles ist an der richtigen Stelle. Mit Strom! Aber beruhigen Sie sich, das ist McIntosh… und die stellen Verstärker mit Spezifikationen her, auf die es ankommt. Diese 100 Watt sind herrlich stabil. Der Klang? Kein Schreien, keine Schärfe, kein Rauschen. Mit analogen UND digitalen Eingängen und, natürlich, dem Blue.
Hier ist Ihre Chance, endlich Demomaterial aus dem coolsten Laden der Welt zu bekommen. Ja! Eigentlich viel mehr wert als der Neupreis, aber wir werden uns zurückhalten. Wurde nur für Hörsessions mit unseren Besuchern verwendet, also hatte es kein privater Besitzer.
Der Preis enthält die Mehrwertsteuer. Unternehmer, nutzen Sie den Vorteil.
Wir sind gerne bereit, damit zu handeln. Schicken Sie uns bitte alles, was Sie zur Verfügung haben, wir werden gerne prüfen, ob wir es in den Shop stellen können.
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Verfügt über eine Ausgangsleistung von 2 x 100 Watt an 8 Ohm und 2 x 160 Watt an 4 Ohm über Autoformer-Technologie. Zu den digitalen Eingängen gehören koaxiale, optische, USB- und MCT-Eingänge, die bis zu 32-bit/384kHz und DSD256 unterstützen. Die analogen Anschlüsse bestehen aus zwei symmetrischen und drei unsymmetrischen Eingängen, die durch einen für MM-Elemente geeigneten Phonoeingang ergänzt werden. Ein Kopfhörerausgang nutzt Headphone Crossfeed Director. Power Guard und Sentry Monitor schützen vor Überlastung. Die Steuerung ist über eine optionale externe Schnittstelle möglich. Auf der Vorderseite befinden sich ein Display und markante Wattzähler. Die Konstruktion fällt unter eine feste Gehäusegröße mit integrierten Kühlprofilen.
Das McIntosh Laboratory wurde 1949 von Frank H. McIntosh und Gordon Gow gegründet und hat seinen Sitz in Binghamton, New York. 1965 wurden McIntosh-Verstärker bei der Rede zur Amtseinführung von Präsident Lyndon B. Johnson eingesetzt. 1969 sorgten zwanzig McIntosh MC3500 Röhrenverstärker für den Sound beim Woodstock-Festival. 1974 verwendeten die Grateful Dead 48 McIntosh MC2300 Verstärker für ihr „Wall of Sound“-System. 1990 wurde McIntosh von Clarion übernommen, gefolgt von einer Übernahme durch D&M Holdings im Jahr 2003. Im Jahr 2022 wurde das Unternehmen an eine private Beteiligungsgesellschaft verkauft. McIntosh ist bekannt für seine schwarzen Glasfronten und blauen VU-Meter.
























